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43. Quellrock Open Air am 23. und 24. Juni 2023

43. Quellrock Open Air am 23. und 24. Juni 2023

Das Programm für das 43. Quellrock Open Air wird im Frühling 2023 kommuniziert.

Programm

Programm

WE ARE AVA

Freitag 17.15 – 18.00 Uhr

Hauptbühne

Frischer, elektronischer Pop, der mal sanft und zerbrechlich scheint, nur um dann im nächsten Moment die ganze Welt herauszufordern – das verspricht das Newcomer-Dreiergespann WE ARE AVA aus der Ostschweiz. Gerade mal seit drei Jahren unterwegs, hat das Trio mit traumtänzerischen Klängen, pointierten Lyrics und der klaren Stimme von Sängerin Kim schon ordentlich auf sich aufmerksam gemacht. 2021 folgten mit Conquer Me und More Than You Like Me weitere Singleauskopplungen und läuteten so das im September 2021 erschienene Debüt-Album Inner Gardening ein, welches mit elf starken Pop-Songs glänzt. Der Sound der Band ist gereifter, poppiger, fesselnder, aber auch entwaffnender als zuvor und zeigt, wie stark sich die drei seit Veröffentlichung ihres Minialbums 2019 weiterentwickelt haben. Die Klangwelten sind mitreissend und facettenreich, der Vibe international, die Stimme hell und unverkennbar, die Texte packen die Themen beim Schopf und liefern so einen 34.52–minütigen Seelenstrip.

Tim Freitag

Freitag 18.30 – 19.30 Uhr

Hauptbühne

Zwar stehen sie im Frühling ihres Bandlebens, Tim Freitag bespielen jedoch vor allem Herbstliches; verwelkende Beziehungen, gebrochene Herzen, dunkle Wolken am Horizont. Wer von den Zürchern deswegen düsteren Vollbart-Folk erwartet, wird eines Lauteren belehrt: wenn Songs wie «Another Heart Has Lost Its Place» und «Bruises» ruhig beginnen, dann nur, um dem späteren Saiten-Donnern mehr Anlauf zu lassen. «Baby I’ll Go» hingegen hält sich nicht lange mit einem Vorspiel auf, sondern geht gleich über zu hüftbeschwingter Action, zu tanzbarer Gitarrenmusik, die ihre 60s-Wurzeln nicht verleugnet und modernem Indie-Rock die Hand reicht.

Royal Republic

Freitag 20.15 – 21.30 Uhr

Hauptbühne

Royal Republic glaubt nicht an «guilty pleasures» aka Laster – nur an Vergnügen, frei von Kompromissen. Seit ihrem Treffen an der Musikakademie in Malmö im Jahr 2007 sind sie zu Schwedens süchtig machendstem Rock’n’Roll-Export geworden. Sie mischen Gitarrenriffs, königliche Töne und dröhnende Beats mit ihrem eigenen vielseitigen Geschmack und ihrer unnachahmlichen Lebensfreude. Plus diese Art von schickem Anzug, von denen die meisten ihrer Zeitgenossen sich wünschen, sie hätten den Mut, einen solchen anzuziehen. Sie rocken die Sch*** aus Euch heraus und lassen Euch tanzen, als hättet Ihr gerade im Lotto gewonnen.

Patent Ochsner

Freitag 22.15 – 23.45 Uhr

Hauptbühne

Also ging Büne Huber auf die Reise. 2014 war es, da liegt der Ursprung des neuen Patent Ochsner-Albums «Cut up».
Der Sänger und Songschreiber von Patent Ochsner, war eben im Begriff seine zehnjährige Arbeit der Rimini-Trilogie mit dem Album «Finitolavoro» sinnig zu beenden, stand vor einer schrecklich einladenden Leere und flüchtete sicherheitshalber erst mal gegen Süden. Seine Rechnung ging auf, die Zwischenstationen der Reise, sei es Roquebrune-Cap-Martin oder Villajoyosa, entpuppen sich nun als Geburtsorte jener 13 Geschichten, die sich auf Cut up vereinen.
«Cut up» ist die nächste Kreativtechnik, die Huber anwendete. Die Beatautoren erfanden sie einst, indem sie ihre Notizen zerschnitten und nach dem Zufallsprinzip zu neuen Texten zusammensetzten. Auch Büne sammelte auf seiner Reise wie besessen: Geschichtsfragmente, Skizzen, Bilder, Bonmots, schlüpfrige Kehr- und Schüttelreime und bedenkliche Sottisen, verschnippelte dann wie weiland Jack Kerouac sein Treibgut und schusterte es neu zusammen.
Die Grundlage für die Cut-up-Songs, die Huber mit der Ochsner-Familie einspielte, war geschaffen. Songs, die ganz und gar im Leben gründen, denn fast zu viel hat dieses für Büne Huber bereitgehalten, letzthin. Kinder kamen, ein Enkelkind kam, die Mutter ging, zu früh, wie alle Mütter. Aber jene Reise nach dem vagen Ziel Callosa an der Costa Brava hat Wunder gewirkt und wurde zum Fundament für ein gelassen fröhliches Album, randvoll mit berückenden Liebesliedern und grossherzigen Lebenshymnen.

KT Gorique

Freitag 00.30 – 01.45 Uhr

Hauptbühne

KT entschied sich für einen hybriden Sound: Da sie mixed-raced ist, war es für sie offensichtlich, dass ihre Musik das auch sein musste. Sie hat eine einzigartige Fusion aus Reggae und modernem Hip-Hop entwickelt, die einen Hauch afrikanischer Musik und grosse, von imposanten Gitarren gespielte Melodien enthält. Die Wahl von Instrumenten, die sowohl typisch für Reggae als auch für Trap sind, kombiniert mit Kalimbas, Balafons und anderen traditionellen Instrumenten der schwarzen Musik, bietet etwas Einzigartiges in Bezug auf die Klangwelt. Was die Pointen angeht, so werden sie noch direkter und eindringlicher vermittelt. KT berührt viele Themen, über die sie noch nie geschrieben hat (u.a. Geld und Glaube), aber vor allem, wie sie in Real Badman sehr gut sagt: «Ich bin nicht mehr eingeschüchtert; ich bin kein Kind mehr». KT, die schon seit ihren Anfängen sehr entschlossen in ihren Positionen und Worten ist, erscheint hier noch entschlossener, wütender, aber auch selbstsicherer und weiser.

Mel D

Samstag 12.30 – 13.15 Uhr

Hauptbühne

Die fein silberne Diskokugel dreht sich langsam im Uhrzeigersinn und bespielt den Raum. Taumelnd, leise abhebend, ekstatisch schreiend und zärtlich tanzend erzählt die Singer-Songwriterin MEL D vom sich selbst verlieren, sich nicht verlieben wollen und davon verkatert einsame Sonntagmorgen zu verbringen. Die 26jährige Musikerin besingt die kollektiv spürbare Melancholie unserer Zeit, während vereinzelt bunte Lichtpunkte über Körper und Gitarre schweben. Sie lässt bei ihrer Performance mit jazzig süssen Tönen, flinkem Sprechgesang und tief gehendem Rufen immer wieder ein charmantes Augenzwinkern aufblitzen. Sie fühlt sich lebendig.

Velvet Two Stripes

Samstag 14.00 – 14.45 Uhr

Hauptbühne

Gitarre, Bass, Drums, Vocals und Riffs – das Rezept ist alt wie der Mond, die Resultate klingen immer wieder frisch wie der erste Sonnenstrahl im Frühling. Jedenfalls in den rechten Händen. Velvet Two Stripes zum Beispiel.

Es gibt immer viel zu tun bei Velvet Two Stripes. Nachdem Devil Dance im Februar 2019 erscheint, schwärmt die Band fast jede Woche von Donnerstag bis Sonntag von ihrer Basis St. Gallen und Zürich aus, ist auf Tour in der Schweiz, Österreich und Deutschland. Tatsächlich endet ihre Tour pünktlich, als Europa wegen der Corona-Pandemie 2020 die Grenzen dichtmacht. Ein lähmender Stillstand für die Musikerinnen, zu deren Zuhause die Strasse geworden ist, die zwischen Touren, Jobs und Studium viel Kraft investieren. Ein Stillstand, der immerhin dafür sorgt, dass sich das Trio auf die Arbeit am dritten Album konzentrieren kann–ganz ohne Ablenkungen. Eine erste Auszeit gönnen sie sich bereits im September 2019, begeben sich ins schwedische Ferienhaus der Eltern von Sara und Sophie, beide halbe Schwedinnen. Dort entstehen erste Songskizzen für Sugar Honey Iced Tea. Manchmal schleppen sie den Gitarren-Amp mit der Schubkarre vom Haus zum Strand, um vor romantischer Kulisse bei Fluppen und Bier am Fjordufer in den Sonnenuntergang zu bluesen.

Les Touristes

Samstag 15.30 – 16.15 Uhr

Hauptbühne

Das sind Les Touristes – ein Pop-Quintett aus Basel machen Pop-Jazz-Abgehmukke mit Mundarttexten zwischen vulgär und dramatisch. Ursprünglich akustisch auf der Strasse, jetzt auch elektronisch im Clubspielen wir für alle, die nicht bei drei auf den Bäumen sind. Les Touristes sind Tim Benj Simon Läli und Matthias, cantore pianista sassofonista bassista und batterista!

Panda Lux

Samstag 17.00 – 17.45 Uhr

Hauptbühne

«Ich habe Blumen mitgebracht. Nicht selbst gepflückt, dafür selbst bezahlt. Ich leg sie nieder auf das Grab, das wir uns schaufeln jeden Tag», proklamiert Panda Lux-Sänger Silvan Kunz stoisch, zu ungewohnt-experimentellen Klängen auf ihrer neuen Single «Blumen». Ode an die Vergänglichkeit? Weit gefehlt. Plädoyer gegen die Generation «Hedonismus um jeden Preis» trifft es wohl eher. Mitten in die Fratze der Dekadenz – dorthin, wo es wehtut. Hierbei schafft es das Quartett sich herrlich subtil, deswegen jedoch nicht minder kritisch, mit dem eigenen Beitrag zur Klimakrise auseinanderzusetzen. Ohne bewährte Pop-Rezepte, dafür mit kritischer Auseinandersetzung mit dem Selbst, Männlichkeitsbildern und der eigenen Generation zeigt sich die aktuelle Single «Blumen» musikalisch gewagter und bewegt sich auf Pfaden, die mit Tracks wie 1/4 Life aus dem Album «Fun Fun Fun» bereits angedeutet wurden. Ausserdem zeigt sich, dass die Musiker in letzter Zeit vermehrt in anderen Sound-Gefilden abseits der Band unterwegs waren. Das Resultat: Feinste Pop Musik anno 2021. Mit der «Blumen Tour» im Frühjahr holen Panda Lux auch direkt ihre Schweiz-Konzerte zum zweiten Studioalbum «Fun Fun Fun» nach. Danke für die Blumen!

Troubas Kater

Samstag 18.30 – 19.30 Uhr

Hauptbühne

Mit dem aktuellen Album «Iz eifach nid abe luege» kehrt die erfolgreiche Berner Truppe um Frontmann QC auf die Bühnen zurück. Mit ihrem abwechslungsreichen Stilmix von Hip Hop und Pop mit Einflüssen von Latin, Tango, Balkan und Rock verstehen sie es, die Zuschauer zu begeistern. Die kunterbunte Berner Truppe bleibt sich selber treu und Frontmann QC unterstreicht mit jeder Silbe seine Eigenheit. Waghalsig und virtuos textet er sich den Abgründen entlang, so dass einem die Luft wegbleiben könnte, wenn da nicht immer wieder diese unerwarteten Wendungen kämen, die uns wieder hoffen und träumen lassen. Die achtköpfige Band nimmt diese Fährten ohne technischen Schnickschnack und ganz analog auf. Mal auf Samtpfoten, mal gipfelt der Sound in bombastischen Fanfaren.
Und wenn das katersche Luftschiff nach einem Konzert voller Spielfreude, Groove und Wortwitz wieder abhebt, um seine Reise fortzusetzen, hinterlassen Troubas Kater ein verzaubertes Publikum, dem sie einen tiefen Einblick ins Kateruniversum gewährten.

The Gardener & The Tree

Samstag 20.15 – 21.30 Uhr

Hauptbühne

«69591, LAXÅ» vervollständigt nicht nur die Adresse von «Mossbo» sondern ist auch die Fortsetzung der «Mossbo-EP». Der Nebel lichtet sich – Wald, ein Boot, eine Insel. Dunkelheit, Sonnenschein. Ankunft . Das Debut-Album von The Gardener & The Tree überzeugt mit Facettenreichtum, gibt Songs einer langen Bandgeschichte wieder und zeigt Bilder der Zukunft. The Gardener & The Tree veröffentlichen mit «69591, LAXÅ» den ersten Longplay ihrer Karriere und beweisen nicht nur eine einprägsame Linie sondern auch Mut zur Authentizität, lassen in ihre Vergangenheit einblicken.

Wanda

Samstag 22.15 – 23.45 Uhr

Hauptbühne

Wanda feuert aus allen Zylindern. Wie ein Boxer, der sich erholt und Kraft getankt hat und jetzt gierig die Schlagzahl erhöht. «Spannend, dass diese Welt noch steht» singt Marco unnachahmlich auf Ciao!. Das ist eigentlich ein Wunder, Schatzi. Man muss sich bewusst machen, wie Wanda den deutschsprachigen Rock’n’Roll in den letzten fünf Jahren fast im Alleingang mit den Alben Amore (2014), Bussi (2015) und Niente (2017) neu definiert und überall im deutschen Sprachraum die Verstärker angeschlossen haben. Jetzt lebt er wieder, der Rock’n’Roll – und wie! Gold- und Platin-Auszeichnungen folgten und Amore rangiert in der ewigen LP-Bestenliste der österreichischen Hitparade sogar gleich hinter dem «Beatles Red Album». Ihre Live-Macht entfalteten die Herren auch 2018 für hunderttausende Konzertbesucher in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ze Gran Zeft

Samstag 00.30 – 01.45 Uhr

Hauptbühne

ZE GRAN ZEFT (ZGZ) sind mit Sicherheit eine der spannendsten, neuen Alternative Rockbands aus Frankreich. Erinnern wir uns an die großen Zeiten des Alternative oder Crossover. Die Clubszene hat gekocht und alles war erlaubt, sei es harter Sound, seies melodischer Sound, oder düstere Töne, die Geburtsstunde von so unterschiedlichen Acts wie Tool, Senser, Beastie Boys, Rage Against The Machine, oder sehr erfolgreiche Acts aus Deutschland wie H-Blockx, Headcrash, Such A Surge, etc. Sie hatten alle eines gemeinsam, sie haben gegrooved wie Hölle.

ZGZ stammen aus dem Grossraum Marseille, Nizza. Die Bandmitglieder Boots, Marion, Sideman und Meatmaster vermischen auf eine sehr erstaunliche Weise den alten Crossover, kombiniert mit Heavy Metal und elektronischen Elementen. Eine grossartige Kombination.

ZGZ sind «dangerous»! Ihre Musik ist aggressiv, aber immer auch melodisch, gekennzeichnet durch Stimmgewalt und Variationsreichtum des Frontmanns Boots und dem Beat der Rhythmustruppe geht das Ganze treibend voran.

Aquinox

Samstag 12.00 – 12.20 Uhr

Startrampe

Knackige Gitarrenriffs, treibende Basslinien, knallende Drums und bissige Texte: Aquinox lebt für Rock, der von eingängigen Melodien und groovigen Rhythmen getragen wird. In den vergangenen Jahren haben die drei Jungs an ihren Songs gefeilt und so die perfekte Grundlage für einen energiegeladenen Sound geschaffen, der dank abwechslungsreichen Parts und vielfältigen Stileinflüssen immer spannend bleibt.

Fate of Faith

Samstag 13.25 – 13.45 Uhr

Startrampe

Eine Band, die mit ihrer Liveperformance jede Location in einen Hexenkessel verwandelt. Die Gruppe erlebte seit ihrem ersten Konzert im 2018 einen regelrechten Raketenstart. Zahlreiche Gigs, hohe Platzierungen an Bandcontests, eine beachtliche Fanbase, das erste eigene Studioalbum sowie immer grössere Bühnen. Im Jahr 2022 wird die Band einen weitere Meilenstein setzen und das zweite Album releasen. Auf ihrer grossen «REJECT THE DESOLATION TOUR» macht die Band in Bad Ragaz halt und wird die Quellrock-Bühne zum Beben bringen. Also freut euch auf eine geballte Ladung Schweizer Metalpower!

Vie & We

Samstag 14.55 – 15.15 Uhr

Startrampe

Die knallige Fusion von Retro und Moderne. Die St. Galler Indie-Pop Band VIE & WE ist weder alt noch neu und verbindet Geschehenes mit eigenen, modernen Ansätzen. Dicke Synth-Wellen laden zum Tanzen ein, Gezupftes zum Nachdenken, Geschlagenes zum Mitfühlen. Ob langsam oder schnell, VIE & WE verbreitet Nostalgie auf eine neue Art, die jedes Gemüt höher schlagen lässt. Willkommen in VIE & WEs greller Post-Wave-Pop Welt.

No More Honey

Samstag 16.25 – 16.45 Uhr

Startrampe

No More Honey ist eine alternative Nu Metalband aus dem wunderschönen Domleschg. Seit dem Sommer 2018 lädt die Experimentierfreude der Musiker zu einer vielfältigen Klangwelt ein. Messerscharf gespielte Breakdowns zaubern Fans der härteren Rockmusik ein Lächeln ins Gesicht, während ihre Einflüsse durch Hip Hop nicht zu überhören sind. Die souligen Indiemomente gepaart mit friedvollen Melodien und hymnischen Refrains vereinen sich zu einem verspielten Kontrast und lassen die Hörer tanzend in Gedanken versinken.

Rapture Boy

Samstag 17.55 – 18.15 Uhr

Startrampe

Der gebürtige Süd-Afrikaner mit Wohnsitz in der Schweiz weiss seine internationale Musikalität und Ausstrahlung durchaus einzusetzen. Rapture Boy, bürgerlich Bernhard Shaquille, steht für eine hungrige Rap-Generation, welche sich wieder nach Werten in der Gesellschaft sehnt. Weit weg von Kommerzialisierung und Selbstdarstellung – Stay humble, create your way, help others. Das zeigt sich nicht nur in seinen Texten, sondern auch in Begegnungen mit ihm und seiner Anhängerschaft. Rapture Boy ist deshalb einzigartig, weil er den Zeitgeist trifft, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Sobald er jedoch das Mic ergreift, driftet er in Welten ab, welche kaum zu fassen sind – ob freestyle oder Texte. Das geht tief rein. Bis ins Herz. Und lässt dabei Mäuler offen stehen.

News

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