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46. Quellrock Open Air am 19. und 20. Juni 2026

46. Quellrock Open Air am 19. und 20. Juni 2026

Line-up

Line-up

Freitag

Freitag

Flavia Capello

Freitag, 17.15 – 18.00 Uhr

Hauptbühne

Flavia Capello steht für Musik, welche die Schweiz noch selten gehört hat. Als Gewinnerin der #quellrock Startrampe eröffnet Flavia Capello 2026 die Mainstage.

Mit überzeugender Stimme, bedeutungsvollen Texten und rohem Arrangement, bringt ihre Band Musik für Geniesser zurück. In Flavia Capello’s EP «Hot Blood» ist Authentizität eine der wichtigsten Faktoren, daher wurden die Originalkompositionen über den Verlauf von fünf Tagen alle live eingespielt. Die Musik orientiert sich an Blues- und Roots-Rock mit Eiflüssen von Larkin Poe, Marcus King, The Black Keys, Jack White, Gary Clark Jr. und Kaleo.

Lilac Attitude

Freitag, 18.30 – 19.30 Uhr

Hauptbühne

Ihr Name ist Lilac Attitude, und das meinen sie auch so! Es ist nicht nur ein Name, es ist ein Lebensgefühl: Weiterzumachen und dem Herzen zu folgen, egal was kommt. Mit dieser Unbekümmertheit gehen sie auch die eigene Band an: Jacky (Main Vocals, Keys) und Daisy (Gitarre) lernten sich beim Saufen, Sprayen und Biertaufen in einer fremden Kirche kennen,
dazu kam Flatmate und Musikfreak Raku (Bass). Und zuerst kamen die Konzerte und erst dann wurde geprobt. Letztendlich ist es wohl der Jüngste und Neueste in der Band, Beatkeeper Squid (Schlagzeug), der ihnen an den meisten Tagen den Takt vorgibt.

Bei Lilac Attitude geht es um das Ausleben von Fantasien, darum, das Leben bei den „Hörnern der Syringa“ zu packen und das Ergebnis ihrer Musik ist genau davon geprägt. Der Sound ist getrieben, grungy, unbändig, ehrlich und hoffnungsvoll. Sie nennen es «Floral Grunge».

Clawfinger

Freitag, 20.15 – 21.30 Uhr

Hauptbühne

Laut, wütend, düster, humorvoll und brutal ehrlich – die „Before We All Die“ Tour von Clawfinger ist all das, was du vergessen hast, dass du es brauchst. Und genau das, was du von einer Band erwarten würdest, die sich nie um Subtilität gekümmert hat. „Es geht nicht darum, Frieden zu finden“, sagt Sänger Zak Tell. „Es geht darum, die Wahrheit zu sagen, auch wenn sie hässlich ist. Vor allem dann.“

Bekannt für ihren direkten, riffbetonten Sound und ihre starke politische Haltung, thematisieren Clawfinger Themen wie Rassismus, politische Illusionen, Drogenpolitik, Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit.

In den 1990er Jahren tourten Clawfinger mit grossen Acts wie Alice in Chains, Anthrax, Megadeth und Faith No More und traten bei grossen Festivals wie Rock am Ring, Roskilde und Monsters of Rock in Südamerika auf.

The Rasmus

Freitag, 22.15 -23.45 Uhr

Hauptbühne

The Rasmus ist eine finnische Rockband aus Helsinki, die 1994 gegründet wurde. Musikalisch verbindet The Rasmus Alternative Rock mit dunklen, teils melancholischen Melodien und eingängigen Refrains. International bekannt wurde die Band Anfang der 2000er-Jahre und etablierte sich mit ihrem charakteristischen Sound und markanten visuellen Stil als einer der erfolgreichsten Rock-Acts aus Finnland.

Über drei Jahrzehnte hinweg blieb die Band aktiv, veröffentlichte regelmässig neue Musik und tourte weltweit. 2022 vertrat The Rasmus Finnland beim Eurovision Song Contest und bewies damit erneut ihre anhaltende Relevanz in der internationalen Rockszene.

Crimer

Freitag, 00.30 – 01.45 Uhr

Hauptbühne

Wenn grüne Laserherzen an der rostigen Discokugel zerschellen und CRIMER seine explosiven Dance Moves in Richtung Parkett feuert, sind ekstatische Zustände vorprogrammiert. Seit seiner Synthpop Hymne Brotherlove zieht uns der charmante Herr unwiderstehlich in seinen Bann und läutet ein neues musikalisches Zeitalter ein. So lässt er erstmals frisch polierte Sounds live über die Club-Boxen wummern, bis er mitsamt Publikum zu einer elektrisierenden Einheit verschmilzt. Exklusiv für alle, die nach Discofox, Stroboblitz und der überlebensnotwendigen Portion Kitsch dürsten.

Samstag

Samstag

Reviväl

Samstag, 12.30 – 13.15 Uhr

Hauptbühne

Reviväl steht für energiegeladenen 70s, 80s und 90s Rock/Pop mit modernem Spirit. Die Band aus Chur verbindet eingängige Hooks, treibende Gitarrenriffs und eine explosive Liveperformance zu einem Sound, der sofort mitreisst.

Seit rund vier Jahren unterwegs, hat sich Reviväl kontinuierlich eine wachsende Fanbase erspielt mit Highlights wie dem Sieg bei BandXOst, der Teilnahme an der ESC-Qualifikation in Köln bei Stefan Raabs „Chefsache“ sowie zahlreichen Festival und Open Air Auftritten in der Schweiz.

Mit ihrer EP, Musikvideos und dem aktuellen Debütalbum beweisen Reviväl, dass sie mehr sind als Nostalgie. Sie bringen den Spirit vergangener Jahrzehnte auf die Bühnen von heute.

Live überzeugt die Band mit Energie, Charisma und echtem Rock’n’Roll Feeling. Wer Reviväl sieht, spürt: Hier spielt eine Band, die hungrig ist und gekommen ist, um zu bleiben.

Nina Valotti

Samstag, 14.00 – 14.45 Uhr

Hauptbühne

Manchmal braucht es Mut, alles hinter sich zu lassen und einfach nochmal neu zu beginnen. Genau das macht Nina Valotti: Mit ihrem Debütalbum „Fang nomal a“, das im Mai 2025 erschienen ist, erzählt die Zürcher Musikerin von ihrem ganz persönlichen Neuanfang. Begleitet von Unsicherheiten, Aufbrüchen, aber auch der Freude daran, sich immer wieder neu zu erfinden.

2025 markiert für sie ein entscheidendes Jahr: Nach der Teilnahme an der Zermatt Unplugged Mountain Academy spielt sie zahlreiche Festivalshows im Sommer und wurde im Juli als SRF 3 Best Talent ausgezeichnet. Im Herbst geht Nina Valotti auf Solo-Tour mit einem besonderen Höhepunkt: der Plattentaufe am 15. November 2025. Mit „Fang nomal a“ eröffnet Nina Valotti nicht nur ihr eigenes neues Kapitel – sie setzt auch ein starkes Zeichen für neue, zeitgemässe Mundartmusik.

Jamila

Samstag, 15.30 – 16.15 Uhr

Hauptbühne

Für die schweizerisch-palästinensische Popmusikerin Jamila ist Songwriting vor allem eins: ein Raum für Verletzlichkeit und ehrliche Selbstreflexion. Schon als Kind entdeckte sie ihre Liebe zur Musik – doch lange Zeit blieben ihre Songs dort, wo sie sich am sichersten anfühlten: in ihrem Schlafzimmer. Erst vor kurzem fand sie den Mut, ihre Musik mit anderen zu teilen. Inspiriert von Künstlerinnen wie Gracie Abrams und Holly Humberstone zieht Jamila ihr Publikum mit verträumten Gitarrenklängen und einer direkten, poetischen Sprache in den Bann. Ihre Texte lesen sich wie persönliche Tagebucheinträge – ehrlich, ungefiltert und voller Gefühl.

In den vergangenen Monaten hat Jamila eine beachtliche Entwicklung hingelegt: Ihre Musik läuft regelmäßig auf allen großen Schweizer Radiosendern, sie wurde von SRF 3 als Best Talent ausgezeichnet und Spotify hat sie zu einem ihrer Artists to Watch 2025 sowie auch als Botschafterin der EQUAL GSA-Kampagne erkoren. Kurz darauf zog Apple Music nach und ernannte sie zur UP NEXT-Künstlerin. Auch live ist Jamila längst kein Geheimtipp mehr: Sie stand bereits auf den Bühnen des Montreux Jazz Festival, des Gurtenfestivals und des m4music Festival – und spielte in diesem Jahr sogar zwei Shows beim Reeperbahn Festival in Hamburg. Dieses Jahr ist Jamila für einen Swiss Music Award in der Kategorie SRF 3 Best Talent nominiert.

EDB

Samstag, 17.00 – 17.45 Uhr

Hauptbühne

Der aufstrebende Künstler EDB aus Bern hat im Indiepop-Genre eine beeindruckende Präsenz entwickelt, indem er geschickt die Nuancen von Indierock und Indiepop miteinander verknüpft. Schon seit seiner Kindheit formt er eigene musikalische Werke, die tief aus seiner Seele fliessen. Seine Lieder sind nicht nur ehrlich, sondern auch frech und zeichnen sich gleichzeitig durch eine tiefe emotionale Intensität aus, die eindeutig das Herz der Generation Z anspricht.

Mundart-Lyrics, tanzbare Upbeat-Melodien und Genrecollagen zwischen Rock, Rap und Pop kommen bei diesem Vollblutmusiker zusammen und geben Teile einer Seele preis, die verdammt viel zu erzählen hat.

Jule X

Samstag, 18.30 – 19.30 Uhr

Hauptbühne

Jule X ist aktuell wohl die prägendste Stimme des (deutsch)Schweizer Raps. Der Berner fällt mit Vokuhila, Trainerhosen und Fussballtrikot zwar sofort ins Auge – nachhaltig überzeugt er jedoch mit starken Releases, kreativem Social-Media-Content und vor allem mit seinen fulminanten Live-Shows.

Anfänglich als Meme und kurzfristige Interneterscheinung abgetan, hat sich Jule X gemeinsam mit Astro Burger, ANRU und areem – mit denen er die «Vokuhila Mafia» bildet – abseits klassischer Medienstrukturen sowohl digital als auch auf der Bühne eine enorme Reichweite aufgebaut und gilt heute als Shootingstar einer Generation.

Seine Songs verbinden Party, Alltag, Haltung und Humor mit roher Ehrlichkeit und einer unverwechselbaren Stimme. Dabei beweist er eine direkte, nahbare Sprache und ein feines Gespür für Hooks. Mit ihrer einmaligen Präsenz haben Jule X und die Vokuhila Mafia die Schweiz im Sturm erobert und eine treue Community geformt.

Tom Gregory

Samstag, 20.15 – 21.30 Uhr

Hauptbühne

Was passiert, wenn britische Ehrlichkeit auf unwiderstehliche Melodien trifft? Der Singer-Songwriter Tom Gregory liefert die Antwort. Mit Songs, die gleichzeitig Herzschmerz und Hoffnung transportieren, gehört er längst zu den spannendsten Popstimmen Europas. Seine Debüt-Single «Run To You» wurde 2017 zum Überraschungserfolg und zählt heute über 30 Millionen Streams. Nach dem Radiohit «Fingertips» gelang ihm 2020 mit der VIZE-Kollaboration «Never Let Me Down» der endgültige Durchbruch: Über 200 Millionen Streams sowie mehrfache Gold- und Platin-Auszeichnungen machten den Song zu einem der grössten europäischen Pop-Erfolge des Jahres.

Seine Musik erzählt von verpasster Liebe, Selbstzweifel und der Suche nach Zugehörigkeit – ehrlich, direkt und immer getragen von seiner markanten Stimme. Ob auf Festival-Bühnen, bei intimen Club-Shows oder als Support von Grössen wie Jessie J und will.i.am. – Tom Gregory überzeugt sein Publikum in Sekundenschnelle mit seiner Energie, Nahbarkeit und britischem Charme.

Gentleman

Samstag, 22.15 – 23.45 Uhr

Hauptbühne

Seine Karriere ist einzigartig: Gentleman hat Reggae in und aus Deutschland auf die internationale Bühne gebracht. Seit 30 Jahren schreibt der Kölner Musikgeschichte als einziger Europäer, der weltweit als authentischer Reggae-Musiker Erfolge feiert. Mit dem neuen Studio-Album „Mad World“ manifestiert er einen weiteren Meilenstein, der ihn zurück zu seinen musikalischen Wurzeln und gleichzeitig sein Lebenswerk weiter nach vorne bringt.

Gentleman ist ein globaler Fixpunkt der deutschen Musikszene: Er vereint internationale Anerkennung mit lokaler Relevanz und das seit drei Dekaden. Er ist der Wunschkandidat für den Chorus der Comeback-Single der Beginner, tourt mit den Fantastischen Vier und strahlt mit der TV-Show „Sing meinen Song“ in gleich zwei Staffeln in jedes deutsche Wohnzimmer. Er wurde vielfach mit Platin und Gold ausgezeichnet und stand mehr als zwanzig Mal in den deutschen Top 100 Single-Charts. Allein seine eigene Edition von „MTV Unplugged“ beweist sein Standing als internationaler Superstar.

Open Season

Samstag 00.30 – 01.45 Uhr

Hauptbühne

Open Season ist eine Berner Band, die im Jahr 2000 gegründet wurde und für ihre energiegeladene Livekonzerte bekannt ist. Mit ihrer Mischung aus Reggae, Rock, Pop und Ska, aber auch eingängigen Melodien mit deutschsprachigen Texten, begeistert Open Season seit Jahrezehnten.

Open Season zählt zu den erfolgreichsten Reggae-Acts der Schweiz. Mit mehreren Albumveröffentlichungen und konstanten Chartplatzierungen hat sich die Band fest in der nationalen Musikszene etabliert. Ihre Songs zeichnen sich durch positive Grundstimmung, alltagsnahe Texte und einen modernen, radiotauglichen Sound aus.

Startrampe

Startrampe

Saphira Felix

Samstag 12.00 – 12.20 Uhr

Startrampe

Erlebt die berührende Stimme von Saphira Felix live – soulig, ehrlich und voller Gefühl. Die schweizerisch-kanadische Sängerin begeistert mit Songs, die unter die Haut gehen und Geschichten, die direkt ins Herz treffen.

Geprägt von ihrer Zeit in Nashville verbindet sie emotionale Tiefe mit authentischem Songwriting und einer warmen Bühnenpräsenz. Ihre Musik schafft eine besondere Atmosphäre – ehrlich, berührend und unvergesslich.

Saphira Felix erzählt in ihren Songs von den vielen Facetten des Lebens – verletzlich, kraftvoll und voller Emotion.

Free Bottle

Samstag 13.25 – 13.45 Uhr

Startrampe

Free Bottle ist eine rätoromanische Alternative Punk Band aus dem Engadin, Graubünden. Die Band besteht aus GianLuca Vitalini (Gesang, Gitarre), Corrado Tognini (Gesang, Bassgitarre), Francesco Muolo (Gesang, 2. Gitarre) und Severin Peter (Schlagzeug).

Free Bottle wechselt sich nicht nur im Gesang ab, sondern auch sprachlich. Denn sie singen die Texte in Englisch, Deutsch, Schweizerdeutsch oder in ihrer Muttersprache Rätoromanisch. Und live? Da wird’s wild, ehrlich und laut. Ganz egal in welcher Sprache.

Ana Lou

Samstag 14.55 – 15.15 Uhr

Startrampe

Ana Lou ist eine 19-jährige Singer-Songwriterin aus St. Gallen. 2025 veröffentlichte sie ihr englischsprachiges Debütalbum little villain in me. Seither schreibt sie neue Songs auf Deutsch, irgendwo zwischen Indie-Pop und einem Kopf voller Gedanken.

Ihre Musik entsteht aus Momenten, die sonst vielleicht einfach vorbeiziehen würden. Kleine Zweifel, grosse Fragen, leise Hoffnungen. Ana Lou sammelt diese Gedanken, gibt ihnen Worte und verwandelt sie in Songs, die zugleich verletzlich und kraftvoll sind.

Auf der Bühne wird aus diesen Gedanken ein gemeinsamer Raum. Mit einer Mischung aus Verletzlichkeit, Energie und Nähe zieht Ana Lou ihr Publikum in ihre Welt hinein. Für einen Moment scheint alles stillzustehen und die Musik übernimmt das Erzählen.

Lost In Quiet

Samstag 16.25 – 16.45 Uhr

Startrampe

Lost in Quiet ist eine fünfköpfige Band aus Zürich, die seit 2023 gemeinsam Musik macht. Irgendwo zwischen Shoegaze, Indie-Pop, Indie-Rock und Alternative formt die Band ihren eigenen Sound, bei dem schwebende Gitarren mit vielschichtigen Effekten auf eingängige Melodien und dynamische Arrangements treffen. Getragen von gefühlvollen Vocals und ehrlichem Songwriting entfalten die Songs eine emotionale Intensität, die sowohl sanft und verträumt als auch kraftvoll und mitreissend ist. Während sie an der Veröffentlichung ihrer ersten drei Singles arbeiten, bringen sie ihre Songs zunehmend auch auf die Bühne. Und dort zeigt sich schnell: So ruhig ihr Name auch klingt – Lost in Quiet ist alles andere als leise.

Heera

Samstag 17.55 – 18.15 Uhr

Startrampe

Was als Solo-Idee von Michael Schneider begann, wurde mit Gian Trüb zum Duo, das seine ganz eigene Sprache zwischen Indie-Rock, Synths und ehrlichen Texten gefunden hat. Heera klingt nach Fernweh und Zuhause zugleich – mal tanzbar, mal verletzlich. Nach der Zeit bei Femi Luna und dem Debut-Release Me and All My Friends mit Benjamin Amaru wächst rund um die beiden eine kleine Welt aus intimen Songs und wuchtigen Liveshows. Live als Duo oder Trio unterwegs, bringen sie mit Drums, Synths und zweistimmigem Gesang ein Set auf die Bühne, das unter die Haut geht – und so auch mitten ins Herz.

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